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Fladengreuth

Fladengreuth schmiegt sich verträumt in das Biberttal unterhalb der Hochstrasse

Chronik von Fladengreuth:
Urkundliche Nennung um 1340 als "Ruetlin", Bestand Brandenburg.
1345 als "Rewtlein" im Deutschen Ritterorden. Um 1505 taucht der Name "Fladengerewt" in den Büchern der Dt.Ritterordens auf.
1683 finden sich Einträge auf "Fladen Kreuth".

Deutung:
Siedlung auf der fladenförmigen, flachen Rodungsstätte ;
Der Grundherr der Siedlung war das deutsche Haus in
Virnsberg ( 1345 unser Dörflein ze dem Rewtlein ) und
1505 dürfte Fladengreuth als ein "Gereuth" anzusehen sein.
In der Mundart gilt für die nähere Umgebung
das einfache "graid", für den weiteren Umkreis "Flodgraid".